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Geschichte
Burg Stein
Ihre Oberburg bestand zunächst für sich
allein und war durch einen Wassergraben geschützt.
Die auffallenden baulichen Veränderungen gehören
ins 16. und 17. Jahrhundert.
Daher rühren die Giebeldächer und Hauben,
die den Bergfried bedeckt.
Die Verbindung der einzelnen Stockwerke in dem schmucklosen
Wehrbau
bewirkt eine Wendeltreppe aus Tannenholzblockstufen,
welche noch heute erhalten ist.
Seit 1406 waren die Schönburger Lehnsherren der
Burg.
Von 1632 bis zur Enteignung 1945 waren die Schönburger
nicht nur Lehnsherren,
sondern auch Besitzer der Burg Stein.
1996 wurde die Burg von
Prinz Alfred und Prinzessin Marie Therese von Schönburg-Hartenstein
wieder von der Stadt Hartenstein zurückgekauft
und mit großem Aufwand saniert.
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